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Bern und Paris verlängern Abkommen zu Besteuerung von Grenzgängern

07.12.2021 | 18:59

Bern (awp/sda) - Das Abkommen zwischen der Schweiz und Frankreich vom 13. Mai 2020 zur Erleichterung der Arbeit im Homeoffice für Grenzgänger wegen des Coronavirus bleibt bis zum 31.März 2022 in Kraft. Das teilte das Staatssekretariat für internationale Finanzfragen am Dienstagabend mit.

Sofern die Vereinbarung nicht von einer der beiden Vertragsparteien gekündigt werde, werde ihre Anwendung stillschweigend bis zum 30. Juni 2022 verlängert, heisst es in der Mitteilung weiter. Das Abkommen - eine sogenannte vorläufige Verständigungsvereinbarung - war bereits mehrfach verlängert worden.

Das Abkommen hält fest, dass Grenzgängerinnen und Grenzgänger, die von zu Hause aus arbeiten, weiterhin den selben Steuerregelungen unterliegen, wie wenn sie physisch an ihrem bisherigen Arbeitsort tätig wären.


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