SCHWEIZER WARRANTSMARKT 29. OKTOBER 2013

30.10.2013 | 09:00

SCHWEIZER WARRANTSMARKT – 9 Mio. CHF Blockvolumen: UBS-Korrekturen und Pharmastärken


Zürich (Marktpuls.ch) – Kräftig korrigierende UBS- und mehrheitlich gesuchte Pharma-Warrants dominierten den Handelstag am schweizerischen Optionsscheinemarkt. Mittelzuflüsse entstanden in Novartis-Calls, die Zyklischen tendierten uneinheitlich, Versicherer boten in den Finanzen erneut Lichtblicke. Einen breiten Ausverkauf erlitten die tagelang gesuchten UBS-Kaufoptionsscheine. Zusehends unter Druck gerieten die SMI-KO-Call-Warrants, nachdem im Morgenhandel noch rosiger Optimismus dominiert hatte. Zwei Plain Vanilla und kein Knock-Out Warrants realisierten siebenstellige Prämienvolumen über 2 Mio. CHF. Zwei Mini Futures realisierten siebenstellige Kontraktvolumen über 7 Mio. CHF. 

Der im Tagesverlauf entstehende UBS-Ausverkauf erfasste mit 134 gehandelten Kaufoptionsscheinen eine Rekord-verdächtige Zahl. UBSAA fielen 56 %, UBSJL büssten 46,7% ein und UBSJO fielen 42,9 % die Fakten der meistgehandelten. Auf einen Schlag “en vogue” waren UBS-Put-Warrants, welche Kursgewinne von 27,6 – 114,3 % realisieren konnten. UBSPO gewannen 100 %, VTUBCF zogen 114,3 % an. Ungefragt waren die vernachlässigten Credit Suisse-Puts und die weiter fallenden Credit Suisse-Call-Warrants. Die rege gehandelten CSGZZ fielen 6,7 %, CSGLX schwächten sich 8,3 % ab. Lichtblicke boten in den Versicherungen wieder die zahlreichen gehandelten und stabilen Zurich-Call-Warrants, in welchen die meistgehandelten ZURCSS und UTZUR gehalten schlossen.

Gute Kauvolumen wiesen die 5,3 % festeren Baloise-Kaufoptionsscheine BALZC auf. Die mit  uneinheitlichen Trends teilweise weiter gesuchten Swiss Re-Calls waren die gehaltenen SREJN die meistgehandelten. In den Exportwerten standen erst die festen Novartis-Calls im Fokus. NOZKR schlossen gehalten, NOVKJ festigten sich 6,3. % die Fakten der meistgehandelten von knapp 30 anziehenden Novartis-Kaufoptionsscheinen. In den meist avancierenden Roche-Call-Warrants führten gehaltene ROGYI und ROZZG die Umsatzrangliste an. In den 17 nachgefragten und festen Basilea-Calls waren die 10,2 % avancierenden BSLWZ am gefragtesten. Uneinheitliche ABB-Warrants standen im Fokus der Zyklischen. Gewinnmitnahmen schwächten ABBKO 1,9 %, ABBKS büssten 3,1 % ein und ABBZN fielen 5,6 %.

In den ebenfalls uneinheitlichen Logitech-Kaufoptionsscheinen waren die erneut die Top20 erreichenden und 3,9 % anziehenden LOGFF die meistgehandelten. In den Knock-Out-Warrants löste die Nachmittagsschwäche nach Morgenstärken gegen den bereits leichteren SMI-Trend zahlreiche Tagesschwächen aus. KSMII fielen 19,2 %, KSMAB korrigierten 25,8 % und KSMIV gaben 2,6 % nach. Die gefragtesten SMI-KO-Put-Warrants waren die 87,5 % anziehenden SOSCG vor den 28,6 % haussierenden KSMIM und den 166,7 % steigenden KSMIL. In den Aktien-Kontrakten waren die 3,7 % gewinnenden Novartis-KO-Call-Warrants TNOVC am gefragtesten. Die rege gehandelten Novartis KO-Put-Warrants TNOVP büssten 3,2 % ein. Unter Druck standen zwei sechsstellig gehandelte UBS-KO-Calls: SOUBT fielen 30,2 % und SOUBN büssten 40,9% ein.

In den Mini Futures zogen die wieder rege gesuchten Nestlé Mini Longs FNEMA 3,1 % an. Steigende Volumen realisierten die Roche Mini Longs FROWA, welche nach ihrer Morgenstärke 0,5 % fester schlossen. Anziehende Kaufvolumen realisierten die Novartis Mini Longs. FNOLA gewannen 2,3 %, FNOVC zogen 1,9 % an. Die rege gehandelten Novartis Mini Shorts FNOLZ büssten 4,1 % ein. Gefragt waren die gehaltenen Oerlikon Mini Longs MOERD und vor allem die 15,3 % steigenden Fischer Mini Longs FFINF. Unter Druck standen die rege gehandelten UBS Mini Longs MUBSJ und MUBSF, welche 34,2 % resp. 24,4 % einbüssten. Die Index-Kontrakte realisierten in den SMI Mini Shorts MSMBR 1,9 % avancierende, in den DAX Mini Shorts MDABV 26 % fallende und in den S&P500 Mini Shorts MSPAL 3,6 % einbüssende Kurse.

 

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