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Energieversorger unter Strom (BNP PARIBAS, 17.04.2026)
Sie galten lange als „Elefanten“ der Wirtschaft, gross und träge, die Energieversorger. Doch der Ausbau der Erneuerbaren Energien und die Elektrifizierung haben zu einer neuen Dynamik in der Versorger-Branche geführt, an der auch Anleger teilhaben können.

Sie galten lange als „Elefanten“ der Wirtschaft, gross und träge, die Energieversorger. Doch der Ausbau der Erneuerbaren Energien und die Elektrifizierung haben zu einer neuen Dynamik in der Versorger-Branche geführt, an der auch Anleger teilhaben können.

 

Der Druck wächst. Im wahrsten Sinne des Wortes. Weil die USA und Israel den Iran angegriffen haben, stiegen die Ölpreise im März von 60 US-Dollar auf über 100 US-Dollar je Barrel. „Ölpreisschock“, titelten die Medien. Zurecht, denn der Ölpreis ist trotz sinkender Ölintensität in der Wirtschaft immer noch das „Zünglein an der Waage“. Richtig ist, dass heutzutage deutlich weniger Öl für die Produktion von Waren eingesetzt werden muss als früher. Das sieht man am Ölverbrauch pro Einheit des Bruttoinlandsprodukts (BIP), oft als „Ölintensität“ bezeichnet. In den 1980er-Jahren lag die Ölintensität pro BIP-Einheit noch bei knapp 0.50 US-Dollar, heute bei unter 0.20 US-Dollar. Dennoch wird derzeit mehr Öl nachgefragt als je zuvor, über 100 Millionen Barrel am Tag, weil schlichtweg vielmehr Waren hergestellt werden. Das heisst, steigt der Ölpreis, hat das direkte Auswirkungen auf den Produktionsalltag und damit auf die Industrie.

 

Ausbau der Erneuerbaren Energien

Um diese Abhängigkeit zu reduzieren, muss der Anteil der Erneuerbaren Energien deutlich erhöht werden. Denn nur die Erneuerbaren lassen sich quasi vor Ort produzieren, man ist nicht auf Einfuhr von „Weither“ angewiesen. Die Schweiz hat hier europaweit eine Vorreiterrolle eingenommen. Immerhin produziert das Land rund 60 Prozent seines Strombedarfs mit Hilfe von Wasserkraft. Doch auch die Kernenergie spielt immer noch eine wichtige Rolle, knapp 30 Prozent steuert sie zum Schweizer Strommix bei. Dabei sind es vor allem die Erneuerbaren, die als günstigste Energiequelle gelten. Bei Sonne und Wind etwa belaufen sich die Gestehungskosten je Kilowattstunde in Deutschland je nach Anlage auf fünf bis zehn Euro-Cent. Ähnlich hoch dürften die Kosten je Kilowattstunde Wasserkraft in der Schweiz liegen. Der Atomstrom ist dagegen teurer, auch wenn es hierzu unterschiedliche Angaben gibt. Allgemein werden die Gestehungskosten für eine Kilowattstunde Atomstrom in der Schweiz mit sechs Rappen beziffert. In diesen Kosten sollen auch alle Ausgaben für Abbau und Endlagerung enthalten sein. Genau das wird aber von Kritikern bezweifelt. Insbesondere bei Neubauten kann wohl von Stromgestehungskosten von 30 bis 40 Rappen je Kilowattstunde ausgegangen werden, was deutlich über den Kosten für die Erneuerbaren Energien liegen würde.

 

Neue Dynamik unter den Energieversorgern

Doch die Erweiterung des Anteils an Erneuerbaren Energien kommt einem Kraftakt gleich. Denn mit der Errichtung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen allein ist es nicht getan. Parallel dazu müssen auch die Netzinfrastruktur ausgebaut und die Speicherkapazitäten erhöht werden. Das gilt auch für die Schweiz. Der Ausbau der Netzinfrastruktur gilt als zentrales Element der Energiewende in der Schweiz. Dies vor allem auch vor dem Hintergrund, dass rund zwei Drittel des circa 6’700 Kilometer langen Übertragungsnetzes 50 bis 80 Jahre alt sind und dringend erneuert werden müssen.

Das hat zu einer neuen Dynamik in der Branche der Energieversorger geführt. Galten sie lange Zeit eher als „Elefanten“ der Wirtschaft, grosse schwerfällige Konzerne, die nur über mittelmässiges Wachstum verfügen, haben die Erneuerbaren eine disruptive Kraft unter den Versorgern losgetreten. Der Wandel bei der Energieerzeugung hat das traditionelle Geschäftsmodell der grossen Versorgungsunternehmen im Kern erschüttert. Die Erneuerbaren haben die Wettbewerbssituation unter den Versorgern völlig verändert. Auch kleinere bis mittelgrosse Energieanbieter sind nun im Markt aktiv, sorgen für Wettbewerb und Transparenz.

 

Globaler Stromverbrauch wächst rasant

Disruptive Kraft ist auch nötig, sagen Beobachter. Nicht nur, dass die Erneuerbaren eine flexiblere und vielschichtige Netzinfrastruktur benötigen, zugleich steht die Welt vor einer Elektrifizierungswelle.

Weil der Anteil der fossilen Energieträger wie eben Öl am globalen Energiemix aus Klimaschutzgründen unbedingt gesenkt werden muss, am besten gegen null, wird das, was vorher fossil angetrieben wurde, nun quasi unter Strom gesetzt. Die E-Mobilität ist dabei nur eine Facette, auch in der Industrie werden ganze Prozesse elektrifiziert. Eine Entwicklung, die alle Lebensaspekte der Menschen umfasst, wie ein schneller Blick in den heimischen Garten zeigt. Stand da früher ein mit Benzin angetriebener Rasenmäher, sind es heute Akkus, die bei der Gartenarbeit helfen. Dazu kommen noch einmal die zahlreichen neuen Rechenzentren, die überall aus dem Boden gestampft werden, die ohne Strom nicht laufen, und ohne die so etwas wie Künstliche Intelligenz gar nicht möglich wäre.

Und so wächst der Stromverbrauch weltweit, mit exponentieller Dynamik. Stieg dieser im Zeitraum 2015 bis 2020 um zusätzliche 2’400 Terawattstunden (TWh), waren es von 2020 bis 2025 schon zusätzliche 4’700 TWh. Bis 2030 rechnet man nun mit einem weiteren Bedarf von 5’400 TWh.

 

Energieunternehmen für Anleger

Die rasant steigende Nachfrage nach Strom und die Umstellung auf Erneuerbare Energien macht die Branche der Versorger zu einer der spannendsten auch an der Börse. Zu den grossen europäischen Stromversorgern gehören unter anderem E.ON, Enel, Engie, Iberdrola, RWE und TotalEnergies.

 

 

 

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Energieversorger_April2026_BNP
Schwellenländer – innovativ und lukrativ (BNP PARIBAS, 26.03.2026)
Der schwache US-Dollar hilft vielen Unternehmen aus den Schwellenländern, ihre Gewinne steigen. Doch der Dollar ist nicht der einzige Grund für das gute Abschneiden. Auch in Sachen Innovation können sie überzeugen.

Der schwache US-Dollar hilft vielen Unternehmen aus den Schwellenländern, ihre Gewinne steigen. Doch der Dollar ist nicht der einzige Grund für das gute Abschneiden. Auch in Sachen Innovation können sie überzeugen.

 

Die Schwäche des US-Dollar seit dem Antritt von US-Präsident Donald Trump zu seiner zweiten Amtszeit kennt Gewinner und Verlierer. Verlierer sind viele europäische Staaten, da die Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar Warenausfuhren in die USA verteuert haben. Europäische Produkte kosten in den USA nun mehr. Die von Trump erhobenen Handelszölle auf Wareneinfuhren haben diesen Effekt noch einmal verstärkt. 20 der 27 EU-Mitgliedstaaten verzeichneten im zurückliegenden Jahr rückläufige Exporte in die USA. Gleichzeitig legten die Importe aus den USA nach Europa zu, etwa um fünf Prozent.

 

Niedriger Dollar-Kurs verbessert die Lage der Emerging Markets

Zu den Gewinnern der Dollar-Abwertung gehören neben US-Unternehmen, die ihre Waren nun günstiger in anderen Märkten anbieten können, auch viele Emerging Markets. Das hat allerdings wenig mit den Warenein- und Ausfuhren zu tun, sondern vielmehr mit dem Umstand, dass ein niedriger Dollar-Kurs das Finanzierungsumfeld für die Schwellenländer allgemein verbessert. Sind sie oder Unternehmen aus den Schwellenländern in Dollar verschuldet, was häufig der Fall ist, sinkt für sie bei einem schwachen Greenback die Schuld- und Zinslast.

Zudem lockt ein niedriger Dollar-Kurs Investoren in die Schwellenländer. Sie sind auf der Suche nach attraktiven Anlagemöglichkeiten ausserhalb des Dollar-Raums – in den Schwellenländern werden sie fündig. Das „frische“ Geld eröffnet Unternehmen aus den Emerging Markets neue Finanzierungs- und Geschäftsmöglichkeiten. So wundert es wenig, dass Analysten ihre Erwartungen für die Entwicklungen der Gewinne der Unternehmen aus den Schwellenländern zuletzt deutlich angehoben haben. Um erstaunliche 16 Prozent haben sie in den zurückliegenden Monaten ihre durchschnittlichen Prognosen erhöht.

 

Grenze zwischen Schwellenländern und Industrienationen verwischt

Doch der niedrige Dollar-Kurs kann nicht allein die gute Entwicklung bei den Gewinnen erklären. Ein anderer, ebenso wichtiger Faktor lautet: Innovationen. Vor allem im Technologiebereich können die Unternehmen aus den Schwellenländern zunehmend punkten. So haben sich die Patentanmeldungen chinesischer Unternehmen in den zurückliegenden zehn Jahren vervierfacht und verzeichnen auch absolut gesehen mit rund 1,6 Millionen Anträgen die höchste Zahl weltweit.

Gemessen an der Innovationskraft sind Schwellenländer wie China eben keine Schwellenländer mehr. Während in Shanghai mittlerweile „Robotaxis“ des Unternehmens Pony.ai verkehren und in Zukunft das Strassenbild prägen werden, sucht man fahrerlose Taxis in unseren Städten noch vergebens. Es gibt zwar einige Anbieter, die den Einsatz von Robotaxis auf Schweizer Strassen bereits für 2026 angekündigt haben; allerdings handelt es sich dabei in erster Linie um Pilotversuche, die sich vorerst hauptsächlich auf ländliche Gebiete beschränken sollen.

Schon längst hat sich China von einer „Werkbank“ für amerikanische und europäische Unternehmen zu einer innovativen Ökonomie weiterentwickelt, auch wenn die „Werkbank“ noch lange nicht Vergangenheit ist. Doch innovative Entwicklungen machen China mehr und mehr zu einem unabhängigen Akteur in der Weltwirtschaft, was auch die Grenzziehung zwischen Emerging Market und Industrienation fraglich macht. China ist derzeit „irgendwie“ beides, Schwellenland und Industrienation. Das könnte auch für einige andere Länder wie Indien und Brasilien gelten.

 

Aktien aus den Emerging Markets legen stark zu

Die guten Schätzungen der Analysten zu den Unternehmensgewinnen in den Emerging Markets schlägt sich auch in steigenden Aktienkursen nieder. So hat der MSCI Emerging Markets Index in den zurückliegenden zwölf Monaten um über 30 Prozent zugelegt. Der MSCI World Index kommt hier nur auf ein Plus von gut 16 Prozent (Stand jeweils 25. März 2026). Im MSCI Emerging Markets Index sind grosse Unternehmen aus den Schwellenländern gelistet. Dabei sind chinesische Unternehmen mit einem Anteil von 27 Prozent derzeit am höchsten gewichtet, gefolgt von Unternehmen aus Taiwan (21 Prozent) und Südkorea (16 Prozent).

 

Die nachfolgenden Links führen Sie zur Übersicht unserer Produkte, die wir aktuell auf den Hang Seng Index beziehungsweise den Hang Seng China Enterprises Index anbieten.

 

 

 

Dieser Beitrag entspricht Marketingmaterial gemäss Art. 68 des Bundesgesetzes über die Finanzdienstleistungen (FIDLEG) und dient ausschliesslich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Anlageempfehlung oder -beratung dar und beinhalten weder eine Offerte, noch eine Einladung zur Offertstellung. Es ist nicht erlaubt, Teile des Inhalts dieses Beitrags in irgendeiner Weise ohne unsere vorherige schriftliche Genehmigung zu reproduzieren, mit Ausnahme der Erstellung einer einzigen Kopie oder eines Auszugs ausschliesslich für persönliche, nicht-kommerzielle Zwecke.

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BNP_20260327
Regenerative Energie: Die Wende läuft (UBS AG, 23.03.2026 | Jérôme Allet, Head Public Distribution Switzerland)
Egal, ob Wind, Wasser oder Sonne – erneuerbare Quellen spielen für die Energieversorgung eine zentrale Rolle. Folgerichtig bleibt dieses Thema für Anleger interessant. Der Solactive Renewable Energy Index bringt mehr als 40 Ökostrom-Spezialisten zusammen und bietet so einen diversifizierten Zugang in den Sektor.

Egal, ob Wind, Wasser oder Sonne – erneuerbare Quellen spielen für die Energieversorgung eine zentrale Rolle. Folgerichtig bleibt dieses Thema für Anleger interessant. Der Solactive Renewable Energy Index bringt mehr als 40 Ökostrom-Spezialisten zusammen und bietet so einen diversifizierten Zugang in den Sektor.

 

Vor der Küste von Jütland spielt sich derzeit ein spektakulärer Transport ab. Anfang März 2026 hat ein Spezialschiff damit begonnen, die Turbinen für den grössten Offshore-Windpark Dänemarks zu installieren. Die 132 Meter lange und 45 Meter breite „Brave Tern“ kann jeweils drei Anlagen auf das offene Meer befördern. Insgesamt sollen bis Ende Jahr 72 Windräder in Position gebracht werden. Sie ragen jeweils 148 Meter über den Meeresspiegel hinaus. Sobald die 115 Meter langen Rotorblätter 2027 in Betrieb gehen, werden sie zusammen über eine Kapazität von 1.1 Gigawatt (GW) verfügen und rein rechnerisch in der Lage sein, mehr als eine Million dänische Haushalte mit Elektrizität zu versorgen.1

Das Projekt „Thor“ steht mustergültig für die globale Energiewende. Weltweit schreitet der Ausbau von regenerativen Stromquellen voran. Nicht nur die Zahl der Windräder nimmt zu. Gleichzeitig gehen neue Photovoltaikmodule ans Netz, während die Wasserkraft in vielen Regionen seit jeher eine wichtige Rolle für die Stromversorgung spielt. Laut Zahlen der International Renewable Energy Agency (IRENA) lagen die globalen Kapazitäten für erneuerbare Energie 2024 bei 4'443 GW. Innert fünf Jahren hatten sie damit um rund drei Viertel zugenommen. Gut 40 Prozent der globalen Kapazitäten entfallen auf Sonnenstrom. Wasser- und Windkraft steuern 28 Prozent respektive rund ein Viertel zum Ökostrom-Mix bei.2

 

Ausbau von Erneuerbaren trotz politischem Gegenwind

Noch liegen keine Zahlen für das vergangene Jahr vor. Doch es spricht einiges dafür, dass der Ausbau der „Erneuerbaren“ weitergeht - obwohl beispielsweise die US-Regierung im Dezember 2025 den Bau von fünf Windparks gestoppt hatte. Die US-Justiz hat sämtliche Anordnungen danach wieder aufgehoben. Zuletzt gab ein Bundesgericht dem dänischen Konzern Orsted grünes Licht für den Weiterbau eines Windparks vor der Ostküste der USA.3

Dazu passend konnte die Aktie des weltgrössten Entwicklers und Betreibers von Offshore-Windparks Boden gut machen. In den ersten zehn Wochen des Börsenjahres 2026 dehnte sich die Kapitalisierung von Orsted um rund ein Fünftel aus. Damit hat der dänische Large Cap zum starken Abschneiden des Solactive Renewable Energy Index beigetragen. Orsted kommt hier mit 42 weiteren Unternehmen des Sektors zusammen. Sie haben es allesamt durch einen stringenten Auswahlprozess geschafft. Der Indexanbieter Solactive AG durchforstet ein Universum von annähernd 6'400 Unternehmen aus entwickelten Märkten. Sie müssen auf Sicht von einem sowie sechs Monaten ein durchschnittliches tägliches Handelsvolumen von mindestens einer Million US-Dollar erreicht haben.

 

Ein breites Spektrum

Im nächsten Schritt suchen die Experten Aktien aus den Segmenten Wind- und Sonnenenergie, Spezialisten für Renewable Equipment sowie auf Ökostrom spezialisierte Versorger (Green Utilities) heraus. Die ausgewählten Komponenten werden nach ihrer Marktkapitalisierung gewichtet. Allerdings ist der maximale Indexanteil eines Titels auf fünf Prozent begrenzt. Alle drei Monate kommt die Zusammensetzung auf den Prüfstand. Neben dem möglichen Wechsel von Aktien wird dann auch die Gewichtung wieder in den vorgegebenen Rahmen gezogen. Ein Blick auf die Zusammensetzung macht die sowohl technisch als auch regional breite Streuung des Index deutlich. Neben Orsted sind beispielsweise die europäischen Windkraftspezialisten Vestas und Nordex enthalten.

Dominiert wird der Solactive Renewable Energy Index von Unternehmen aus Nordamerika. Zu den Vertretern des Kontinents zählt Nextpower. Das kalifornische Unternehmen widmet sich voll und ganz der Sonnenenergie und liefert technologische Lösungen für den Bau, Betrieb und die Überwachung von Solarparks. Das Geschäft brummt: Für die ersten drei Quartale der Fiskalperiode 2026 (per 31.03.) verbuchte Nextpower ein Umsatzwachstum von nahezu einem Drittel. Gleichzeitig türmte sich ein rekordhoher Auftragsbestand von fünf Milliarden US-Dollar auf. Neben einem starken Heimatmarkt profitierten die Kalifornier von vielen Bestellungen aus Europa.4

 

Direkte Partizipation

Ein Tracker-Zertifikat (Symbol: RENEWU) bildet den Solactive Renewable Energy NTR Index ohne Laufzeitbegrenzung ab. Anleger haben dadurch die Möglichkeit, eine diversifizierte und flexible Positionierung im Bereich der erneuerbaren Energieträger aufzubauen. Der Basiswert wird nach der Methode Net Total Return (NTR) berechnet. Auf diese Weise fliessen neben dem Kursverlauf die Ausschüttungen der im Index enthaltenen Unternehmen netto in die Wertentwicklung ein. Die Verwaltungsgebühr für den Tracker beträgt 0.75 Prozent p.a.

Bitte beachten Sie, dass kein Kapitalschutz besteht. Zudem muss – wie immer bei Strukturierten Produkten – das Emittentenrisiko berücksichtigt werden.

 

Quellen:

1) RWE, Medienmitteilung, 04.03.2026

2) IRENA, Renewable Energy Statistics 2025, Juli 2025

3) Reuters, Medienbericht, 02.02.2026

4) Nextpower, Medienmitteilung, 27.01.2026

 

 

Zum Autor

 

Jérôme Allet, Leiter Public Distribution für Strukturierte Produkte Schweiz, UBS Investment Bank

Jérôme Allet begann seine berufliche Laufbahn 2011 als Graduate Talent bei der UBS Investment Bank. Seit 2017 leitet er das Team «Public Distribution Sales Switzerland» im Bereich Structured & Solutions Distribution. In dieser Funktion verantwortet er den öffentlichen Vertrieb von Strukturierten Produkten in der Schweiz. Seit 2018 ist er zusätzlich für White Label Lösungen im Bereich Hebelprodukte in Europa zuständig.

 

Kontakt: Website: keyinvest-ch.ubs.com, E-Mail: keyinvest@ubs.com, Tel. +41 44 239 76 76

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