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Gold im Rausch – wie lange geht es so noch weiter? (BNP PARIBAS, 16.02.2026)
Gold eilte 2025 von Rekordhoch zu Rekordhoch. Und auch das neue Jahr fing gut an. Doch dann kam ein scharfer Einbruch. Ist damit das Ende der Goldhausse eingeleitet?

Gold eilte 2025 von Rekordhoch zu Rekordhoch. Und auch das neue Jahr fing gut an. Doch dann kam ein scharfer Einbruch. Ist damit das Ende der Goldhausse eingeleitet?

 

2025 dürfte als das Jahr der Edelmetalle in die Geschichtsbücher eingehen. So stürmte etwa der Goldpreis von Rekordhoch zu Rekordhoch. Ging es im zurückliegenden März erstmals über die 3’000-Dollar-Marke, gelang im Oktober sogar der Sprung über die 4’000er-Marke. Doch damit nicht genug. Was 2025 im Rekordrausch endete, setzte sich zu Beginn von 2026 nahtlos fort: Im Januar wurde die 5’000er-Marke geknackt, im Hoch notierte Gold jüngst sogar bei knapp 5’600 Dollar je Unze. Doch dann kam der Rückschlag. Ende Januar rauschte der Goldpreis binnen weniger Tage nach unten. Im (vorläufigen?) Tief Anfang Februar notierte er bei 4’400 Dollar. Und auch wenn es danach wieder nach oben ging, aktuell kostet eine Unze Gold rund 4’920 Dollar (Stand: 12. Februar 2026), nicht wenige Anleger fragen sich, ob der Goldrausch beendet ist?

 

Auf der Suche nach Antworten

Nun, die Frage lässt sich nicht so leicht mit einem „Ja“ oder „Nein“ beantworten. Beides könnte der Fall sein. Das hat damit zu tun, dass man das Anlagevehikel Gold unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachten kann. Gold ist quasi nicht gleich Gold, um es mal salopp zu formulieren. Fangen wir deshalb mit dem „Nein“ an.

 

Nein, der „Goldrausch“ ist nicht beendet

Trotz aller Schwankungen beim Preis, Gold ist und bleibt erste Wahl, wenn es darum geht, Geld wert- und krisensicher anzulegen. Gold gilt traditionell als „sicherer Hafen“, der nicht nur in Zeiten wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheit gefragt ist. Gold wird als Ersatz für Papiergeld angesehen, das nach Einschätzung einiger Beobachter immer mehr an Vertrauen und Wert verliert. Sie befürchten, dass die Ausweitung der Geldmenge früher oder später zu dauerhaft hohen Inflationsraten führen wird. Da die weltweit vorhandene Goldmenge insgesamt begrenzt ist – würde man alles Gold der Welt, das jemals in der Menschheitsgeschichte gefördert wurde, in einen Würfel pressen, hätte dieser eine Kantenlänge von nur rund 21 Metern und wäre damit kleiner als das Brandenburger Tor in Berlin – bietet das Edelmetall einen natürlichen Schutz vor Inflation, so die Argumentation. Dabei ist es nahezu egal, wo der Goldpreis „aktuell“ steht, ob er fällt oder steigt. Gold als Ersatz- und Krisenwährung ist immer gefragt.

 

Ja, der „Goldrausch“ ist beendet

Zumindest könnte der Goldrausch der zurückliegenden Monate einen „Dämpfer“ bekommen haben. Das liegt vor allem am spekulativen Kapital, das angesichts der aktuellen Krisen zuhauf in Gold geflossen ist. Trumps Grönland-Fantasien, der Krieg in der Ukraine, Dollar-Schwäche und und und, Anleger haben zuletzt Rekordsummen in Gold investiert. Dabei kam es vermehrt zu spekulativen Zuflüssen, also zu „Wetten“ auf einen steigenden Goldpreis. Die globalen Gold-ETFs zum Beispiel verzeichneten 2025 ein Rekordjahr mit Zuflüssen von rund 89 Milliarden Dollar. „Die Hausse nährt die Hausse“, was am Aktienmarkt funktioniert, funktioniert auch bei Gold. Ein unter Umständen aber gefährliches Spiel, denn jede Hausse endet mal. Einem Kettenbrief gleich bedarf es immer neuer Käufer, um die Hausse voranzutreiben. Finden sich keine neuen Käufer, wird auf die Verkaufstaste gedrückt. Ein fataler Moment, vor allem in einem überschaubaren Marktumfeld, wie das eben bei Gold der Fall ist. Der starke Kursrückgang Ende Januar und Anfang Februar könnte einen Vorgeschmack auf das gegeben haben, was droht, wenn die Hausse wirklich zu Ende ist.

 

Geduld ist gefragt

Damit es hier keine Missverständnisse gibt, das Ende der Hausse bedeutet nicht das Ende des Goldes als Krisenwährung, aber eben das Ende als Spekulationsobjekt. Ein Ende, das sich einige Profis sogar wünschen, damit nur die ernsthaften Kaufinteressenten übrigbleiben, jene, die ihr Geld langfristig wertsicher anlegen wollen. Dazu gehören etwa auch die Notenbanken. Bereits in den vergangenen drei Jahren haben diese ihre Goldreserven um rund 1’000 Tonnen pro Jahr ausgebaut. Auch 2026 dürfte der Zuwachs nach Einschätzung des World Gold Council (WGC) auf ähnlichem Niveau und deutlich über dem langfristigen Durchschnitt liegen.

Einige Beobachter raten deshalb beim Goldkauf derzeit zu Geduld. Nach dem ersten Ausverkauf Ende Januar und Anfang Februar setzen sie auf einen zweiten Abwärtsruck. Dann, so ihre Hoffnung, könnte es sich wieder lohnen, langfristig in Gold zu investieren.

 

Über den nachfolgenden Link gelangen Sie zur Übersicht unserer Produkte auf Gold.

 

 

 

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BNP_Gold
Earnings Action (Leonteq Securities AG, 26.01.2026)
Tech-Giganten vor Zahlen: Tesla unter Druck, Meta und Microsoft im Aufwind

Am 28. Januar 2026 veröffentlichen Tesla, Meta Platforms und Microsoft ihre Quartalszahlen, wobei Analysten sehr unterschiedliche Entwicklungen erwarten. Bei Tesla rechnen Marktbeobachter im Vergleich zum Vorjahresquartal mit rückläufigen Umsätzen und einem deutlich niedrigeren Gewinn je Aktie, bedingt durch Margendruck und schwächere Fahrzeugauslieferungen. Meta Platforms dürfte hingegen sowohl beim Umsatz als auch beim EPS ein kräftiges Wachstum verzeichnen, getragen von einem starken Werbegeschäft und zunehmender Monetarisierung von KI-Anwendungen. Auch Microsoft wird nach Einschätzung der Analysten steigende Umsätze und höhere Gewinne ausweisen, gestützt durch die anhaltend hohe Nachfrage nach Cloud- und KI-Lösungen.

 

Entsprechend dürfte die Marktreaktion stark davon abhängen, inwieweit die einzelnen Unternehmen diese Erwartungen über- oder unterschreiten. Mit Hebelprodukten können Anleger gezielt auf Kursausschläge reagieren – ob bei positiven Überraschungen oder Enttäuschungen.

 

Knock-out Warrants auf die entsprechenden Unternehmen finden Sie hier.

 

 

 

Disclaimer:

 

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Diese Publikation ist weder ein vereinfachter Prospekt im Sinne des Art. 5 KAG gemäss dem Wortlaut unmittelbar vor Inkrafttreten des Schweizer Finanzdienstleistungsgesetzes («FIDLEG»), noch ein Prospekt gemäss Art. 40 FIDLEG, noch ein Emissionsprospekt im Sinne des Art. 1156 OR. Die massgebende Produktdokumentation kann direkt bei Leonteq Securities AG unter Tel. +41 (0)58 800 1111, Fax +41 (0)58 800 1010 oder über E-Mail termsheet@leonteq.com bezogen werden.

 

Verkaufsbeschränkungen bestehen für den EWR, Hongkong, Singapur, die USA, US persons und das Vereinigte Königreich (die Emission unterliegt schweizerischem Recht).

 

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LTQ Earnings
Logistik – wie Trends eine Branche verändern (BNP PARIBAS, 22.01.2026)
In der Logistikbranche treffen zahlreiche technologische Neuerungen aufeinander und verändern diese. Wie tiefgreifend die Veränderungen sind und wie man als Anleger davon profitieren kann.

In der Logistikbranche treffen zahlreiche technologische Neuerungen aufeinander und verändern diese. Wie tiefgreifend die Veränderungen sind und wie man als Anleger davon profitieren kann.

 

Zugegeben, die jüngste Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, für einige Länder eine Art „Bestrafungssteuer“ einzuführen, weil sie sein Verlangen nach einer Übernahme Grönlands durch die USA nicht unterstützen, ist für Logistik-Branche keine gute Entwicklung, andererseits, die Logistik gehört heute zu den Grundpfeilern einer modernen Wirtschaft, und daran wird auch Trump nichts ändern. Ohnehin ist die Logistik, von der wir tagtäglich profitieren, eine der interessantesten Branchen, denn sie unterliegt einem starken Wandel. Aufgrund der neuen Handelspolitik der USA etwa ändern sich Transportrouten. Der Austausch von Waren zwischen Europa und den USA schrumpft, hingehen boomt der Handel mit Fernost. Das führt auch dazu, dass Frachthäfen, die „Knotenpunkte“ des Welthandels, in Asien boomen. Die zehn grössten Häfen der Welt liegen mittlerweile alle in Asien, sieben davon allein in China. Ein weiterer Wandel, die Veränderung des Klimas und neue Gesetze zwingen die Logistiker zu neuen Technologien. Frachtschiffe werden mit Methanol betankt, LKWs fahren mit Elektromotoren, und in die Innenstädte kehrt das Lastenfahrrad zurück.

 

Doch eine Verlagerung der Transportrouten und neue Mobilitätskonzepte sind nur ein kleiner Teil des Wandels, dem die Logistik-Branche unterliegt. Wie in kaum einer anderen Branche treffen in der Logistik unterschiedliche Trends aufeinander, verändern diese tiefgreifend und sorgen so für neues Wachstum, ganz gleich, was gerade im Weissen Haus entschieden wird. Zu diesen Trends gehören unter anderem Autonomes Fahren, Künstliche Intelligenz, Drohnen und Robotik.

 

Die Trends, die die Logistik verändern

 

  • Autonomes Fahren: Lastkraftwagen, die eigenständig und ohne Fahrer an Bord über die Strassen lenken, sind alles andere als Fantasie. Die ersten Versuche und Modelle gibt es, auch wenn sie so noch nicht für den Strassenverkehr zugelassen sind. Doch das wird kommen. Die Vorteile sind klar, eine deutliche Kostenreduktion, da keine Fahrer mehr benötigt werden, und eine 24-stündige Auslastung der LKWs, da keine Ruhezeiten mehr eingehalten werden müssen.

  • Künstliche Intelligenz: Sie trägt nicht nur wesentlich zum Autonomen Fahren bei, sondern sorgt heute schon dafür, dass Transportrouten optimal geplant und Leerfahrten vermieden werden.

 

  • Drohnen: Mühsam, denkt sich der Fahrer, das Paket muss ja in den zehnten Stock. Kein Problem, Paket unter die Drohne geklemmt, und hoch geht es. Science-Fiction? Keineswegs. Nahezu alle grossen Versandhäuser, die über eine eigene Logistik verfügen, arbeiten an Drohnenzustellungen. Die fliegen selbstständig durch autoverstopfte Städte und liefern pünktlich ihre Pakete ab. Post per Drohne funktioniert auch prima auf dem Land, ein Zusteller, der kilometerweit fahren muss, um ein einziges Paket auszuliefern, entfällt.

 

  • Robotik: LKWs fahren mit Wasserstoff oder Elektromotor – das gibt es schon, die Flottenumrüstung läuft auf Hochtouren. Doch das ist nur die eine Seite, die andere, gerade in Grossstädten kommen auf einmal Fortbewegungsmittel zum Einsatz, die man von früher kannte, nun aber wieder gefragt sind: das Lastenfahrrad. Das kann prima durch jede Fussgängerzone fahren, umwindet jeden Stau. Mit Autonomem Fahren, KI und Elektromotor ausgestattet, wird aus dem Lastenfahrrad ein selbstständig agierender Roboter. Die können manchmal sogar wie Menschen aussehen, müssen sie aber nicht.

 

Fusionen und Übernahmen – ein zusätzliches „Zückerli“

Man sieht, in der Logistikbranche kumulieren zahlreiche technologische Neuerungen. Die Logistik ist sozusagen eine Spielwiese, auf der sich die Technik, in „Labors“ entwickelt, im Alltag beweisen muss und vorangetrieben wird. Von solchen Branchen gibt es einige, auch die Landwirtschaft wäre hier etwa zu nennen, doch die Logistik hat noch ein weiteres „Zückerli“ zu bieten, gerade auch am Aktienmarkt: Mergers & Acquisitions, also Fusionen und Übernahmen. Denn die Top-20-Logistikunternehmen halten derzeit nur einen Marktanteil von 30 bis 40 Prozent. Das verlangt quasi nach einer Übernahmewelle, am Ende wird es wohl nur eine Handvoll Logistikkonzerne geben, die zumindest auf der Weltbühne die Fäden, sprich den Handel in der Hand halten. Das betrifft nicht nur den klassischen Transportweg über die Strasse, auch Reedereien, Fluglinien und Versandhäuser werden hier mitspielen.

 

Für Anleger gibt es mehrere Möglichkeiten, an den Veränderungen in der Logistikbranche teilzuhaben. Etwa mit Produkten auf weltweit führende Logistiker, wie Kühne + Nagel aus der Schweiz, Deutsche Post aus Deutschland, Fedex und UPS aus den USA, und AP Møller-Mærsk aus Dänemark.

 

 

 

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